Mit alten Reifen unterwegs

Es gab ja mal eine Zeit, da sagten uns die Reifenhändler, ein Reifen sollte abgelagert sein, die ganz frisch aus der Produkton kämen nutzten sich zu schnell ab. Heute sollen Reifen ganz jung sein, ganz frisch, aus der Produktion direkt zum Kunden, wie die Brötchen aus dem Konvektomat im Supermarkt. Das hat bezüglich der Reifen sicherlich mit vielen Faktoren zu tun. Ein Faktor sind wahrscheinlich die neuen Gummimischungen, ein anderer das Lagermanagement und die Vertriebsstrukturen. Was da nun stimmt, jung oder alt, sei dahingestellt. Richtig ist auf jeden Fall, dass ein Luftreifen nur mit Luft befüllt seinen Dienst am Fahrzeug versehen kann. Wie hoch der Luftdruck im Reifen sein soll, das bestimmen neben der Reifengröße und -beschaffenheit auch der Fahrzeugtyp und die Fahrumstände. Anfänger orientieren sich an den Herstellerdaten, die am Fahrzeug zu finden sind. Fortgeschrittene testen aus, erkundigen sich bei Freunden und in Internetforen nach den Testergebnissen anderer Fahrer und Fahrerinnen. Reifen werden zur Erfahrungssache im wahrsten Sinn des Wortes. „Erfahren Sie Ihren Reifentyp“ dieser Werbeslogan steht uns noch ins Haus. Nachdem Sieg der internationalen Massenproduktion wird parallel individualisiert. Wir sehen das bei Mobiltelefonen mit den individuellen Ruftönen und Anwendungen. Wir werden es bald auch bei den Reifen erfahren. Behalten wir dabei im Hinterkopf: Luftreifen brauchen einen guten Luftdruck und den jederzeit. Von daher genügt eine monatliche Luftkontrolle an der Tanke nicht. Rüsten Sie ein eltektronisches Reifendruckkontrollgerät nach – wie zum Beispiel TireMoni und informieren Sie sich jederzeit mit Hilfe des Displays im Fahrzeugraum über den Reifendruck und die Reifentemperatur.
www.TireMoni.com

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